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u Artist lsearchh Better c Artist s Browse nsearchi Browse esearch: Der Serienmörder hatte 1929/1930 zahlreiche Menschen ermordet. Er wurde in Köln hingerichtet.Das Übergangshaus in Düsseldorf-Gerresheim ist eine Einrichtung des offenen Vollzugs und kann 34 Inhaftierte aufnehmen. Im Gegensatz zum geschlossenen Vollzug können die Inhaftierten außerhalb der Justizvollzugsanstalt einer Arbeit, Ausbildung oder Weiterbildung nachgehen. An Wochenenden besteht für sie zusätzlich die Möglichkeit auf Ausgang oder Urlaub. Für Unterkunft und Verpflegung zahlt der Inhaftierte einen Haftkostenbeitrag. Über das restliche Einkommen darf frei verfügt werden. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Allgemeinen Vollzugsdienstes helfen unter anderem bei der Arbeitsplatzsuche sowie Schuldenregulierung und halten Kontakt zum Arbeitgeber.
Seit 1975 ist die Zeitschrift „Ulmer Echo“ das zentrale Medium im Gefängnis und nach außen. 1400 Menschen außerhalb der Mauern lesen das Magazin, das in der Regel vier Mal im Jahr erscheint. Herausgeber ist der Gefängnisseelsorger Dominikanerpater Wolfgang Sieffert. Zwei Gefangene werden als Redakteure von der Anstalt bezahlt.
Der Neubau der Justizvollzugsanstalt (JVA) an der Oberhausener Straße auf über 125.000 Quadratmetern Gesamtfläche hat 180 Millionen Euro gekostet. Es bestehen 855 statt bisher 470 Haftplätze.[3] Bis Ende 2011 gehörten zum Gesamtkomplex noch das Hafthaus Neuss und ein Jugendhaus. Abgesehen von wenigen Gemeinschaftszellen werden die Gefangenen überwiegend in Einzelzellen mit einer Fläche von 10,5 Quadratmetern und angeschlossener Nasszelle untergebracht. Fünf Hafträume werden über eine barrierefreie Ausstattung verfügen. Auf ca. 26.000 Quadratmetern Hauptnutzfläche der neuen JVA wird auch für die Freizeitgestaltung ausreichend Platz zur Verfügung stehen: Ein Fußballfeld mit Kunstrasen sowie eine unterteilbare Sporthalle ermöglichen zahlreiche sportliche Aktivitäten. Ein Freizeitzentrum mit einem großen Raum für kulturelle Veranstaltungen, einer Kapelle und einem „multireligiösen Raum“ trägt sozialen, kulturellen und religiösen Bedürfnissen Rechnung.[4]